Begleitressource zum Buch „Digitalstrategie für Marketing und Vertrieb im B2B“ von Norbert Schuster.
So nutzen Sie diese Seite: Jedes Kapitel des Buches enthält einen speziell entwickelten KI-Prompt, mit dem Sie die Inhalte direkt auf Ihr Unternehmen anwenden können. Kopieren Sie den Prompt in ein KI-Tool Ihrer Wahl (z. B. ChatGPT, Claude, Copilot) und ersetzen Sie die Platzhalter in den eckigen Klammern durch Ihre Unternehmensdaten. Die Reflexionsfragen helfen Ihnen, die Ergebnisse kritisch einzuordnen.
Inhaltsübersicht
Kapitel 1: Was Digitalisierung im Vertrieb wirklich bedeutet
Ihr Strategiepapier-Baustein: Digitalisierung im Vertrieb
Beantworten Sie die folgenden Fragen für Ihr Unternehmen und halten Sie Ihre Antworten im Strategiepapier fest:
- Was verstehen Sie unter Digitalisierung im Vertrieb?
- Was gehört für Sie dazu?
- Aus Ihrer persönlichen Perspektive?
- Aus der Perspektive des Unternehmens bzw. der Geschaeftsleitung?
KI-Prompt zur Reflexion
Nutzen Sie eine KI (z. B. ChatGPT, Claude, Copilot oder ein anderes Tool), um die folgenden Fragen für Ihr Unternehmen zu reflektieren. Passen Sie den Prompt an Ihre Situation an:“Ich bin [Rolle] in einem [Branche]-Unternehmen mit [Anzahl] Mitarbeitern. Wir verkaufen [Produkte/Dienstleistungen] an [Zielgruppe]. Analysiere den aktüllen Stand der Digitalisierung in unserem Marketing und Vertrieb anhand folgender Dimensionen: (1) Wie gut sind Marketing und Vertrieb heute integriert? (2) Welche digitalen Werkzeuge setzen wir bereits ein und wie gut spielen sie zusammen? (3) Wo liegen die grössten Lücken zwischen dem Kaufprozess unserer Kunden und unseren internen Prozessen? Gib mir eine ehrliche Einschaetzung und drei konkrete Handlungsempfehlungen.“
Reflexionsfragen
1. Wenn Sie ehrlich sind: Steht bei Ihrer bisherigen Digitalisierung die Technologie im Vordergrund oder der Kundennutzen?
2. Wie gut arbeiten Marketing und Vertrieb in Ihrem Unternehmen heute zusammen? Gibt es einen definierten Übergabeprozess?
3. Kennen Sie den Kaufprozess Ihrer Kunden wirklich – oder kennen Sie nur Ihren eigenen Verkaufsprozess?
4. Welche Ihrer digitalen Werkzeuge arbeiten heute schon zusammen – und welche existieren isoliert?
5. Was würde passieren, wenn Sie morgen alle digitalen Tools abschalten – wie viel Ihres Vermarktungsprozesses würde trotzdem funktionieren?
Kapitel 2: Megatrends und der veränderte Kaufprozess
KI-Prompt: Megatrends analysieren
Nutzen Sie den folgenden Prompt, um mit einer KI die relevantesten Megatrends für Ihr Unternehmen zu identifizieren und zu bewerten:
„Analysiere die folgenden zehn digitalen Megatrends im Kontext unseres Unternehmens [Beschreibung Ihres Unternehmens, Branche, Produkte/Dienstleistungen, Zielmarkt]: Disintermediation, Netzwerk-Ökonomie, Service-Ökonomie, Plattformökonomie, Daten-Ökonomie, Disruptionen, Crossing Borders, Do It Yourself, Unbundling und die Lehren aus der Corona-Pandemie. Identifiziere die drei relevantesten Megatrends für unser Geschäftsmodell. Beschreibe für jeden dieser drei Trends: (a) Wie verändert er unseren Markt konkret? (b) Welche Chancen eröffnet er für unsere Vermarktung? (c) Welche Risiken birgt er, wenn wir nicht reagieren? (d) Welche konkreten Massnahmen könnten wir in unserer Digitalstrategie ableiten? Berücksichtige dabei sowohl die Perspektive unserer Bestandskunden als auch die Gewinnung neuer Kunden.“
KI-Prompt: Veränderten Kaufprozess analysieren
Nutzen Sie den folgenden Prompt, um den veränderten Kaufprozess Ihrer Kunden systematisch zu analysieren:
„Analysiere den Kaufprozess unserer B2B-Kunden [Beschreibung Ihrer Kunden, Branche, typische Kaufentscheidungen, durchschnittliches Auftragsvolumen] im Kontext der Digitalisierung. Gehe dabei auf folgende Aspekte ein: (a) Wie hat sich das Informationsverhalten unserer Kunden in den letzten fünf Jahren verändert? (b) Welche digitalen Touchpoints nutzen sie typischerweise vor dem ersten Vertriebskontakt? (c) Wie sieht ein typisches Buying Center in unserer Branche aus und welche Informationsbedürfnisse hat jede Rolle? (d) Wo besteht bei uns vermutlich ein Sunday-Monday-Gap? (e) Welche konkreten Schritte könnten wir unternehmen, um unsere Kunden im digitalen Kaufprozess besser zu begleiten?“
Reflexionsfragen
1. Wenn Sie die zehn Megatrends auf Ihr Unternehmen anwenden: Welcher Trend bereitet Ihnen das grösste Unbehagen – und warum?
2. Hand aufs Herz: Wie viel Prozent der Kaufreise Ihrer Kunden begleiten Sie heute aktiv mit digitalen Inhalten?
3. Kennen Sie die typische Zusammensetzung des Buying Centers bei Ihren wichtigsten Kundengruppen? Und haben Sie für jede Rolle passende Inhalte?
4. Wo erleben Ihre Kunden den grössten Sunday-Monday-Gap in der Zusammenarbeit mit Ihrem Unternehmen?
5. Wenn ein potenzieller Kunde heute Abend Ihr Kernthema googelt – findet er Sie? Oder Ihren Wettbewerber?
Kapitel 3: Die ehrliche Bestandsaufnahme
KI-Prompt: Strukturierte GAP-Analyse
Nutzen Sie den folgenden Prompt, um mit einer KI eine strukturierte GAP-Analyse für Ihre Marketing- und Vertriebsorganisation durchzuführen:
„Führe eine strukturierte GAP-Analyse für unsere Marketing- und Vertriebsorganisation durch. Unser Unternehmen: [Beschreibung: Branche, Grösse, Produkte/Dienstleistungen, ZielMärkte]. Analysiere die folgenden sechs Dimensionen und bewerte jeweils den vermutlichen Reifegrad auf einer Skala von 1 (Anfänger) bis 5 (Best Practice): (1) Märkte und Marktpositionierung, (2) Positionierung und Differenzierung, (3) Prozesse und Vertriebsszenarien, (4) Systeme und Technologie, (5) Daten und DatenQualität, (6) Know-how und Ressourcen. Für jede Dimension: Beschreibe typische Schwachstellen in Unternehmen unserer Grösse und Branche. Formuliere drei konkrete Fragen, die wir uns ehrlich beantworten sollten. Schlage Sofortmassnahmen vor, die wir ohne grosse Investition umsetzen könnten. Erstelle abschliessend eine priorisierte Liste der drei wichtigsten Handlungsfelder.“
KI-Prompt: Digitale Wettbewerbsanalyse
Nutzen Sie den folgenden Prompt, um den digitalen Reifegrad Ihrer Wettbewerber systematisch zu analysieren:
„Analysiere den digitalen Auftritt unserer drei wichtigsten Wettbewerber [Namen und Webseiten eingeben] im Vergleich zu unserem eigenen digitalen Auftritt [eigene Webseite]. Bewerte für jeden Wettbewerber: (a) Qualität und strategische Nutzung der Webseite, (b) Content-Angebot wie Fachartikel, Whitepaper, Webinare und Fallstudien, (c) Social-Media-Praesenz und Social-Selling-Aktivitaeten auf LinkedIn, (d) Erkennbare Elemente von Marketing Automation oder digitalem Vertrieb, (e) Gesamteindruck der digitalen Reife. Identifiziere Lücken, die wir für unsere eigene Digitalstrategie nutzen könnten, und Bereiche, in denen wir dringend aufholen müssen.“
Reflexionsfragen
1. Hand aufs Herz: Wie gut kennen Sie den tatsächlichen Ist-Zustand Ihrer Marketing- und Vertriebsorganisation – basierend auf Fakten, nicht auf Gefühlen?
2. Wenn Sie Ihre DatenQualität im CRM auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten müssten: Wo stehen Sie? Und was müsste passieren, um eine 8 zu erreichen?
3. Welche Vertriebsszenarien betreiben Sie heute systematisch – und welche laufen bestenfalls zufällig?
4. Stecken Sie im „Sumpf der Vergleichbarkeit“? Könnten Ihre Kunden klar beschreiben, was Sie von Ihrem naechsten Wettbewerber unterscheidet?
5. Wenn Sie die Webseiten Ihrer drei wichtigsten Wettbewerber mit Ihrer eigenen vergleichen: Wer macht den professionelleren Eindruck – und warum?
Kapitel 4: Umfeld und Geschäftsmodell verstehen
KI-Prompt: Umfeld und Geschäftsmodell analysieren
Nutzen Sie den folgenden Prompt, um Ihr Umfeld und Geschäftsmodell systematisch im Kontext der Digitalisierung zu analysieren:
„Führe eine PESTEL-Analyse für unser Unternehmen durch [Beschreibung Ihres Unternehmens, Branche, Hauptprodukte/-dienstleistungen, wichtigste Märkte und Kundengruppen]. Analysiere für jede der sechs Dimensionen – Politik, Wirtschaft, Soziales, Technologie, Ökologie und Recht – die relevantesten Entwicklungen und bewerte deren Einfluss auf unsere digitale Marketing- und Vertriebsstrategie. Identifiziere anschliessend die drei Faktoren mit dem höchsten strategischen Einfluss und beschreibe für jeden: (a) Wie wirkt sich dieser Faktor auf unser Geschäft aus? (b) Welche Chancen und Risiken ergeben sich daraus? (c) Welche konkreten Massnahmen sollten wir in unserer Digitalstrategie berücksichtigen? Bewerte abschliessend, wie diese Umfeldfaktoren unser Geschäftsmodell beeinflussen: Reicht eine Effizienzsteigerung der bestehenden Prozesse, oder müssen wir unser Wertangebot erweitern oder unser Geschäftsmodell grundsaetzlich überdenken?“
Reflexionsfragen
1. Welcher PESTEL-Faktor hat Sie beim Durcharbeiten am meisten überrascht – und warum hatten Sie ihn vorher nicht auf dem Schirm?
2. Auf welcher der drei Digitalisierungsebenen bewegt sich Ihr Unternehmen aktuell – und ist das die richtige Ebene für Ihre Marktsituation?
3. Könnten Sie in einem Satz beschreiben, wie Ihre Digitalstrategie Ihren Gewinn steigert? Wenn nicht – was fehlt für diese Klarheit?
4. Welche externen Entwicklungen könnten Ihr Geschäftsmodell in den naechsten drei Jahren grundlegend verändern – und wie früh würden Sie es merken?
5. Wenn Sie die Walt-Disney-Methode anwenden: Was würde der Träumer für Ihre digitale Vermarktung vorschlagen – und was würde der Kritiker dazu sagen?
Kapitel 5: Ziele, die den Unterschied machen
KI-Prompt: Zielframework entwickeln
Nutzen Sie den folgenden Prompt, um ein strukturiertes Zielframework für Ihre Digitalstrategie zu erarbeiten:
„Entwickle ein Zielframework für die Digitalstrategie unseres Unternehmens [Beschreibung Ihres Unternehmens, Branche, aktuelle Situation, Hauptprodukte und wichtigste Kundengruppen]. Differenziere dabei drei Ebenen: (a) Übergeordnete strategische Ziele, die zur Unternehmensstrategie passen, (b) abgeleitete Ziele für Marketing, Vertrieb und Service, (c) spezifische, messbare Ziele für ein Pilotprojekt im Segment [Ihr gewaehltes Segment]. Formuliere für jede Ebene harte, messbare Ziele, weiche qualitative Ziele und strategische Infrastrukturziele. Schlage für jedes harte Ziel einen realistischen Zielwert und einen Zeithorizont vor. Identifiziere potenzielle Zielkonflikte und schlage vor, wie diese aufgelöst werden können. Bewerte abschliessend, welche drei Ziele den grössten Hebel für unseren Geschäftserfolg haben und warum.“
Reflexionsfragen
1. Wenn Sie nur ein einziges Ziel für Ihre Digitalstrategie wählen dürfen – welches wäre es? Und warum faellt Ihnen die Antwort schwer?
2. Haben Sie ein Master-Ziel oder eine Wunschliste? Könnten Sie in zehn Sekunden erklaeren, worum es bei Ihrer Digitalstrategie im Kern geht?
3. Sind Ihre Ziele für Marketing und Vertrieb aufeinander abgestimmt – oder arbeiten beide Bereiche an unterschiedlichen Prioritäten?
4. Wo liegt in Ihrer Angebotsmatrix das grösste ungenutzte Potenzial – bei Neukunden oder bei Bestandskunden?
5. Welche Ihrer aktuellen KPIs sind echte Erfolgsindikatoren – und welche sind Vanity Metrics, die gut aussehen, aber nichts über den Geschäftserfolg aussagen?
Kapitel 6: Ihren Wunschkunden wirklich verstehen
KI-Prompt: Buyer Persona entwickeln
Nutzen Sie den folgenden Prompt, um eine strukturierte Buyer Persona für Ihre Digitalstrategie zu erarbeiten:
„Entwickle eine detaillierte B2B-Buyer-Persona für unser Unternehmen [Beschreibung Ihres Unternehmens, Branche, Produkte/Dienstleistungen]. Unsere Zielgruppe im Pilotprojekt ist [Marktsegment, typische Unternehmen, Unternehmensgrösse]. Erstelle ein vollständiges Persona-Profil mit: (a) Name und berufliches Profil mit typischem Werdegang, (b) drei Ebenen von Schmerzpunkten – offensichtliche Probleme, Folgeschmerzen und unbewusste Herausforderungen, (c) konkrete Zielzustände aus Sicht der Person, (d) Entscheidungskriterien in der Reihenfolge ihrer Bedeutung, (e) typische Hinderungsgründe und Einwaende, (f) die Rolle im Buying Center und Einfluss auf die Kaufentscheidung, (g) bevorzugte InformationsKanäle und Contentformate. Schlage ausserdem fünf Interviewfragen vor, mit denen wir dieses Profil bei echten Kunden validieren können. Bewerte abschliessend, welche Verhaltenspräferenz (ergebnisorientiert, beziehungsorientiert, sicherheitsorientiert, analyseorientiert) bei dieser Persona voraussichtlich dominiert und was das für unsere Content-Strategie bedeutet.“
Reflexionsfragen
1. Kennen Sie Ihre Kunden wirklich – oder kennen Sie nur Ihre Ansprechpartner? Wissen Sie, wer ausser Ihrem Hauptkontakt an der Kaufentscheidung beteiligt ist?
2. Wenn Sie an Ihren besten Kunden der letzten drei Jahre denken: Was hatten diese Kunden gemeinsam? Und was unterschied sie von den Kunden, die am meisten Aufwand verursacht haben?
3. Wie viel wäre ein idealer Neukunde über die gesamte Geschäftsbeziehung wert – und wie viel investieren Sie aktuell in die Gewinnung eines solchen Kunden?
4. Sprechen Ihre aktuellen Marketingmaterialien alle relevanten Rollen im Buying Center an – oder nur die eine Person, mit der Ihr Vertrieb normalerweise spricht?
5. Welche Verhaltenspräferenz hat Ihr Marketingteam – und inwiefern praegt das die Art, wie Sie kommunizieren?
Kapitel 7: Positionierung – Werden Sie zum Wasserloch
KI-Prompt: Positionierung und SEO-Strategie entwickeln
Nutzen Sie den folgenden Prompt, um Ihre Positionierung und SEO-Strategie mit KI-Unterstützung zu erarbeiten:
„Entwickle eine digitale Positionierungsstrategie für unser Unternehmen [Beschreibung Ihres Unternehmens, Branche, Produkte/Dienstleistungen]. Unsere Wunschkunden sind [Beschreibung der Buyer Persona aus Kapitel 6]. Strukturiere die Positionierung nach dem Wozu-Wie-Was-Modell: (a) Wozu: Welchen übergeordneten Zweck erfüllen wir für unsere Kunden? (b) Wie: Was ist unser Wettbewerbsvorteil und unsere besondere Arbeitsweise? (c) Was: Welches Angebotsportfolio haben wir? Entwickle daraus eine Wasserloch-Strategie: Welche Themen und Inhalte ziehen unsere Wunschkunden an? Leite aus den Schmerzpunkten der Buyer Persona die zehn wichtigsten SEO-Keywords ab und ordne sie den Phasen des Interessenten-Detektors zu (Orientierung, Vertiefung, Anbietervergleich, Entscheidung). Schlage für jede Phase zwei passende Content-Formate vor.“
Reflexionsfragen
1. Wenn Sie Ihre Webseite mit den Augen Ihres Wunschkunden betrachten: Finden Sie Antworten auf Ihre Probleme – oder nur Informationen über das Unternehmen?
2. Für welche Themen und Begriffe werden Sie heute bei Google gefunden – und stimmt das mit Ihrer gewünschten Positionierung überein?
3. Haben Sie ein Wasserloch – einen Ort, an dem sich Ihre Wunschkunden regelmässig informieren und dabei auf Sie stossen? Oder jagen Sie noch Elefanten durch die Savanne?
4. Könnten Sie in zwei Saetzen erklären, wozu Ihr Unternehmen existiert – nicht was Sie verkaufen, sondern warum es für Ihre Kunden wichtig ist, dass es Sie gibt?
5. Wie viel Prozent Ihres Marketing-Budgets investieren Sie in Inbound-Massnahmen, die langfristig Sichtbarkeit aufbauen – und wie viel in kurzfristige Outbound-Aktionen?
Kapitel 8: Kanalstrategie und Touchpoints – Die richtige Mischung finden
KI-Prompt: Kanalstrategie und Touchpoints entwickeln
Kopieren Sie den folgenden Prompt in ein KI-Tool Ihrer Wahl und passen Sie die Platzhalter an:
»Ich entwickle eine Kanalstrategie und Touchpoint-Strategie für mein Unternehmen. Hier sind die Rahmendaten:
• Branche: [Ihre Branche]
• Angebot: [Ihre Produkte/Dienstleistungen]
• Buyer Persona: [Name und Kurzprofil Ihrer Persona]
• Aktuelle Vertriebskanäle: [Liste Ihrer Kanäle]
• Aktuelle Touchpoints: [Liste Ihrer wichtigsten Touchpoints]
• Vertriebsmodell: [direkt / indirekt / hybrid]
Bitte hilf mir bei folgenden Aufgaben:
1. Erstelle eine Kanal-Funktions-Matrix, die für jeden meiner Kanäle zeigt, welche Funktionen (Informieren, Beraten, Kaufen, Service, Training) er sinnvoll erfüllen kann.
2. Identifiziere Lücken in meiner aktuellen Kanalabdeckung, besonders im Hinblick auf die digitale Customer Journey meiner Persona.
3. Schlage fünf neu Touchpoints vor, die zu meiner Persona und meiner Positionierung passen – jeweils mit einer kurzen Begründung.
4. Entwickle eine Inbound-Outbound-Kombinationsstrategie: Wie können meine Inbound- und Outbound-Touchpoints so verzahnt werden, dass sie sich gegenseitig verStärken?
5. Gib mir konkrete Empfehlungen für die Social-Selling-Strategie auf LinkedIn, abgestimmt auf meine Persona.«
Reflexionsfragen
1. Können Sie für jeden Ihrer aktuellen Vertriebskanäle klar benennen, welche strategische Funktion er erfüllt? Oder betreiben Sie manche Kanäle nur aus Gewohnheit?
2. Wo recherchieren Ihre Wunschkunden, bevor sie mit Ihnen in Kontakt treten? Sind Sie an diesen Stellen sichtbar und relevant?
3. Wie gut spielen Ihre Online- und Offline-Touchpoints zusammen? Gibt es Brüche in der Customer Journey, an denen Sie Interessenten verlieren?
4. Wenn Sie nur fünf Touchpoints behalten dürften – welche wären es? Und was sagt diese Auswahl über Ihre tatsächlichen Prioritäten aus?
5. Nutzen Sie LinkedIn strategisch für Social Selling, oder posten Sie dort eher unregelmässig und reaktiv? Was müsste sich ändern, damit LinkedIn zum echten Vertriebshebel wird?
Kapitel 9: Content-Strategie mit System – Warum guter Content Leads reifen lässt
KI-Prompt: Ihre Content-Strategie mit KI erarbeiten
Nutzen Sie den folgenden Prompt, um mit einer KI Ihre Content-Strategie systematisch zu entwickeln. Passen Sie die Angaben in den eckigen Klammern an Ihr Unternehmen an.
Prompt:
Du bist ein erfahrener B2B-Content-Stratege. Hilf mir, eine Content-Strategie für unser Unternehmen zu entwickeln.
Unser Unternehmen: [Branche, Grösse, Kernprodukte/-dienstleistungen]
Unsere wichtigste Buyer Persona: [Rolle, Branche, typische Herausforderungen]
Unser bisheriger Content: [Liste der bestehenden Content-Bausteine, z. B. Produktbroschüren, Datenblätter, ein Blog mit X Artikeln]
Unsere Vertriebsziele: [z. B. Leadgenerierung, Bestandskundenaktivierung, Cross-Selling]
Bitte entwickle:
1. Eine Content-Gap-Analyse: Welche Phasen der Customer Journey (Informieren, Befähigen, Evaluieren, Bewerten, Kaufen, Anwenden) sind durch unseren bestehenden Content gut abgedeckt, welche nicht?
2. Für jede unterversorgte Phase: Drei konkrete Content-Ideen mit Titel, Format, Ziel-Persona, Konversionsziel und geplantem Distributionskanal.
3. Einen Vorschlag für eine Content-Matrix, die unsere Top-3-Personas mit den sechs Customer-Journey-Phasen kreuzt.
4. Einen priorisierten Redaktionsplan für die nächsten sechs Monate, der mit Quick Wins startet (bestehende Inhalte umwandeln) und systematisch Lücken schliesst.
5. Drei Vorschlaege, wie wir den Vertrieb aktiv in die Content-Strategie einbinden können.
Berücksichtige dabei, dass Content im B2B nicht nur Kommunikation ist, sondern ein aktives Qualifizierungsinstrument: Jeder Content-Baustein sollte zur Lead-Qualifizierung beitragen (Progressive Profiling, Lead Scoring, Vertriebssignale).
Reflexionsfragen
1. Wenn Sie an Ihren aktuellen Content denken – für welche Phase der Customer Journey haben Sie die grösste Lücke?
2. Wie gut kennt Ihr Vertrieb die Content-Bausteine, die Ihr Marketing erstellt? Nutzt er sie aktiv in KundenGesprächen?
3. Könnten Sie heute auf Knopfdruck sagen, welcher Ihrer Interessenten welchen Content konsumiert hat – und was das über seine Kaufbereitschaft aussagt?
4. Haben Sie Content, der speziell darauf ausgelegt ist, weitere Mitglieder des Buying Centers zu überzeugen – oder sprechen alle Inhalte dieselbe Person an?
5. Wie viel Prozent Ihres Contents wurde in den letzten zwölf Monaten aktualisiert? Gibt es einen Prozess für die regelmässige Content-Pflege?
Kapitel 10: Vertriebs- und Marketingprozesse digitalisieren – Vom Schuster-Modell zur Revenue Engine
KI-Prompt: Ihren Vermarktungsprozess mit KI entwickeln
Nutzen Sie den folgenden Prompt, um mit einer KI Ihren digitalisierten Vermarktungsprozess zu gestalten. Passen Sie die Angaben in den eckigen Klammern an Ihr Unternehmen an.
Prompt:
Du bist ein erfahrener B2B-Vertriebs- und Marketing-Automation-Berater. Hilf mir, unseren Vermarktungsprozess zu digitalisieren.
Unser Unternehmen: [Branche, Grösse, Vertriebsmodell (direkt/indirekt/hybrid)]
Unser wichtigstes Vertriebsszenario: [z. B. Leadgenerierung für Neukundengewinnung / Cross-Selling bei Bestandskunden]
Aktuelle Situation: [z. B. kein CRM, einfaches CRM ohne Automation, Marketing Automation im Einsatz aber nicht integriert]
Unsere Buyer Persona: [Rolle, typischer Kaufprozess, Buying Center]
Bitte entwickle:
1. Einen vollständigen Vermarktungsprozess von der ersten Awareness bis zum Wiederkauf, gegliedert in Marketing-Automation-Bereich und Vertriebs-Bereich mit klaren Phasen und Übergabepunkten.
2. Ein Lead-Scoring-Modell mit expliziten Kriterien (Profil A-D) und impliziten Kriterien (Verhalten 0-150+), inklusive Definition des MQL-Schwellenwerts.
3. Einen exemplarischen Nurture-Prozess mit mindestens fünf Stufen, den jeweiligen Content-Bausteinen und den Scoring-Punkten pro Interaktion.
4. Eine Vertriebssignal-Matrix mit mindestens zehn Signalen (1. und 2. Grades), ihrer Bedeutung und der empfohlenen Reaktion.
5. Eine Empfehlung, welche drei Prozessschritte als Erstes automatisiert werden sollten und warum.
Berücksichtige dabei das Schuster-Modell (From Cold to Close): INF – BEF – EVA – BEW – MQL – SAL – SFC – BAN – BCI – LPN – ANG – ABS – AFS – WIK – CUS.
Reflexionsfragen
1. Könnten Sie heute den vollständigen Weg eines Leads – vom ersten Webseitenbesuch bis zum Abschluss – lückenlos nachvollziehen? Wenn nein: An welcher Stelle verlieren Sie die Spur?
2. Haben Marketing und Vertrieb in Ihrem Unternehmen eine gemeinsame Definition, wann ein Lead „vertriebsreif“ ist?
3. Welche Vertriebssignale existieren in Ihrem Geschäft, auf die heute niemand systematisch reagiert?
4. Wenn Sie an Ihren Vertriebsprozess denken: Welcher Schritt kostet am meisten Zeit, bringt aber am wenigsten Wertschöpfung? Könnte Automatisierung helfen?
5. Wie viele Leads gehen heute zwischen Marketing und Vertrieb verloren – und was würde es für Ihren Umsatz bedeuten, wenn Sie diese Lücke schliessen könnten?
Kapitel 11: KI als Hebel in der Digitalstrategie – Mehr als Chatbots und generierte Texte
KI-Prompt: KI-Potenziale für Ihre Digitalstrategie identifizieren
Nutzen Sie den folgenden Prompt, um mit einer KI die wirkungsvollsten KI-Anwendungsfelder für Ihren Vermarktungsprozess zu identifizieren. Passen Sie die Angaben in den eckigen Klammern an Ihr Unternehmen an.
Prompt:
Du bist ein erfahrener B2B-Marketing-Stratege mit Spezialisierung auf KI-Anwendungen in Marketing und Vertrieb. Hilf mir, die wirkungsvollsten KI-Hebel für unsere Digitalstrategie zu identifizieren.
Unser Unternehmen: [Branche, Grösse, Produkte/Dienstleistungen]
Unser Vermarktungsprozess: [Beschreiben Sie kurz Ihren aktuellen Prozess von der Leadgenerierung bis zum Abschluss]
Unsere Systeme: [CRM-System, Marketing-Automation-Plattform, weitere Tools]
Unsere Datenlage: [Qualität der CRM-Daten, vorhandene Tracking-Daten, Anzahl historischer Abschlüsse]
Unsere grösste Herausforderung: [z. B. zu wenige qualifizierte Leads, zu lange Vertriebszyklen, hohe Abwanderung, fehlende Transparenz]
Bitte entwickle:
1. Eine Analyse der drei wirkungsvollsten KI-Anwendungsfelder für unseren spezifischen Vermarktungsprozess, mit einer Begründung, warum gerade diese drei den grössten Hebel bieten.
2. Eine Bewertung unserer KI-Readiness: Welche Voraussetzungen erfüllen wir bereits, und welche Lücken müssen wir schliessen, bevor KI Wirkung entfalten kann?
3. Einen konkreten KI-Pilotplan für das vielversprechendste Anwendungsfeld: Welches Tool, welche Daten, welche Integration, welcher Zeitrahmen, welche KPIs?
4. Eine Zuordnung von KI-Kategorien zu unseren Vertriebsszenarien: Für jedes Szenario die empfohlene KI-Unterstützung.
5. Einen Stufenplan für die nächsten 12 Monate: Was setzen wir in Monat 1-3 um (Quick Wins), was in Monat 4-6 (Aufbau) und was in Monat 7-12 (Skalierung)?
Berücksichtige dabei: KI ist ein Verstärker der bestehenden Strategie, kein Ersatz. Ohne saubere Daten und definierte Prozesse bringt auch die beste KI keinen Mehrwert.
Reflexionsfragen
1. Wenn Sie an die letzten 100 Leads in Ihrem CRM denken: Haette ein KI-gestütztes Scoring-Modell besser vorhersagen können als Ihr aktuelles System, welche davon tatsächlich kaufen?
2. Nutzen Sie bereits die KI-Funktionen, die in Ihren bestehenden Systemen (CRM, Marketing Automation) eingebaut sind? Oder zahlen Sie für Features, die Sie nicht einsetzen?
3. Wie viel Zeit verbringt Ihr Vertrieb pro Woche mit Recherche und Datenaufbereitung statt mit KundenGesprächen? Könnte Sales Intelligence diese Zeit freimachen?
4. Haben Sie genug historische Daten (mindestens 200-300 Abschlüsse), um ein Predictive-Modell sinnvoll trainieren zu können? Falls nicht: Was müssen Sie tun, um diese Datenbasis aufzubauen?
5. Was wäre der konkrete Euro-Wert, wenn KI Ihnen helfen würde, zehn Prozent mehr Leads in Abschlüsse umzuwandeln? Rechnen Sie es durch – die Zahl wird Sie überraschen.
Kapitel 12: KPIs – Die richtigen Kennzahlen für Ihre Strategie
KI-Prompt: Ihr KPI-Framework mit KI entwickeln
Nutzen Sie den folgenden Prompt, um mit einer KI ein massgeschneidertes KPI-Framework für Ihre Digitalstrategie zu entwickeln. Passen Sie die Angaben in den eckigen Klammern an Ihr Unternehmen an.
Prompt:
Du bist ein erfahrener B2B-Marketing- und Vertriebscontroller mit Spezialisierung auf Performance-Messung in digitalisierten Vermarktungsprozessen. Hilf mir, ein KPI-Framework für unsere Digitalstrategie zu entwickeln.
Unser Unternehmen: [Branche, Grösse, Produkte/Dienstleistungen]
Unser Vertriebsmodell: [Direkt, indirekt, hybrid; durchschnittliche Deal-Grösse; durchschnittlicher Verkaufszyklus]
Unsere Systeme: [CRM-System, Marketing-Automation-Plattform, Analytics-Tools]
Unsere aktuelle Messsituation: [Welche KPIs erheben wir heute? Was fehlt?]
Unser wichtigstes Geschäftsziel: [z. B. Umsatzwachstum um 20 Prozent, Neukundengewinnung verdoppeln, Churn reduzieren]
Bitte entwickle:
1. Ein KPI-Framework mit maximal acht Kern-KPIs für unsere Revenue Engine, geordnet nach den drei Perspektiven Marketing, Vertrieb und Management. Für jeden KPI: Definition, Berechnungsformel, empfohlener Messintervall, Zielwert und Warnschwelle.
2. Eine Conversion-Rate-Kette von Besucher bis Abschluss mit realistischen Benchmark-Werten für unsere Branche und Empfehlungen, welche Conversion Rate den grössten Hebel für Umsatzwachstum bietet.
3. Einen Dashboard-Entwurf für jede der drei Ebenen (Marketing, Vertrieb, Management) mit den jeweils relevanten KPIs und einer Empfehlung für Visualisierung und Aktualisierungsrhythmus.
4. Eine Gap-Analyse: Welche KPIs können wir mit unseren aktuellen Systemen sofort messen? Welche erfordern technische Anpassungen oder neu Tools?
5. Einen Stufenplan: Welche KPIs führen wir in Monat 1-3 ein (Basis), welche in Monat 4-6 (Erweiterung) und welche in Monat 7-12 (Closed Loop)?
Berücksichtige dabei das Schuster-Modell mit den Phasen: INF – BEF – EVA – BEW – MQL – SAL – SFC – BAN – BCI – LPN – ANG – ABS – AFS – WIK – CUS.
Reflexionsfragen
1. Wenn Ihr Finanzchef Sie morgen fragt „Was bringt uns das Marketing konkret in Euro?“ – könnten Sie eine datenbasierte Antwort geben?
2. Kennen Sie den Customer Acquisition Cost für Ihr Unternehmen? Und das Verhältnis zum Customer Lifetime Value?
3. An welcher Stelle Ihrer Revenue Engine vermuten Sie die grösste Reibung – also die niedrigste Conversion Rate? Und was würde es für Ihren Umsatz bedeuten, wenn Sie diese Rate um nur fünf Prozentpunkte verbessern?
4. Wie viele KPIs zeigt Ihr aktuelles Dashboard? Sind es mehr als acht auf der obersten Ebene? Falls ja: Welche können Sie streichen, ohne Steuerungsfaehigkeit zu verlieren?
5. Haben Sie für Ihre wichtigsten KPIs definiert, was passiert, wenn ein Schwellenwert unterschritten wird? Gibt es einen klaren Verantwortlichen und eine definierte Massnahme?
Kapitel 13: Systeme und Daten als Fundament – Warum Ihre Revenue Engine nur so gut ist wie ihre Infrastruktur
KI-Prompt: Ihre System- und Datenlandschaft mit KI analysieren
Nutzen Sie den folgenden Prompt, um mit einer KI Ihre Systemlandschaft und Datenstrategie zu entwickeln. Passen Sie die Angaben in den eckigen Klammern an Ihr Unternehmen an.
Prompt:
Du bist ein erfahrener B2B-Systemarchitekt und Datenstratege mit Spezialisierung auf Marketing- und Vertriebs-Infrastruktur. Hilf mir, unsere System- und Datenlandschaft zu analysieren und einen Optimierungsplan zu entwickeln.
Unser Unternehmen: [Branche, Grösse, Anzahl Mitarbeiter in Marketing und Vertrieb]
Unsere aktuellen Systeme: [CRM (welches?), Marketing Automation (welche?), ERP, Webshop, weitere Tools]
Unsere Datensituation: [Geschätzte Anzahl Kontakte, Zustand der Daten, bekannte Probleme]
Unser grösstes Datenproblem: [z. B. Dubletten, fehlende Integration, veraltete Daten, kein Tracking]
Bitte entwickle:
1. Eine Bewertung unserer aktuellen Systemlandschaft: Integrationslücken, Datenverluste, Redundanzen.
2. Eine Empfehlung für die optimale Systemarchitektur: Welche Systeme, wie verbunden, welche Rolle.
3. Eine Datenstrategie: Datenbereinigung, Deduplizierung, Anreicherung, Integration, laufende Qualitätssicherung.
4. Eine ETL-Empfehlung: Welche Daten zwischen welchen Systemen, in welche Richtung, mit welcher Freqünz.
5. Einen Stufenplan für 12 Monate: Quick Wins (Monat 1-3), Aufbau (Monat 4-6), Optimierung (Monat 7-12).
Reflexionsfragen
1. Können Sie heute mit einem Klick sehen, welche Touchpoints ein spezifischer Kunde in den letzten sechs Monaten mit Ihrem Unternehmen hatte – über alle Kanäle hinweg?
2. Wie viele Ihrer Systeme sind tatsächlich miteinander verbunden – und wie viele Daten werden noch manuell übertragen?
3. Wenn Sie „Golden Record“ hören – haben Sie einen? Gibt es eine einzige, zuverlässige Version jedes Kunden- und Lead-Datensatzes?
4. Was würde es für Ihren Vertrieb bedeuten, wenn er vor jedem Gespräch automatisch wüsste, welche Inhalte der Lead konsumiert hat und welche Seiten er besucht hat?
5. Haben Sie die rechtlichen Grundlagen für Ihre Datennutzung geklaert – OptIn-Status, Tracking-Consent, Auftragsdatenverarbeitung?
Kapitel 14: Automatisierung und die Revenue Engine – Vom manuellen Prozess zur skalierbaren Maschine
KI-Prompt: Ihren Automatisierungsgrad mit KI bewerten
Nutzen Sie den folgenden Prompt, um mit einer KI Ihren aktuellen Automatisierungsgrad zu bewerten und einen Automatisierungsplan zu entwickeln. Passen Sie die Angaben in den eckigen Klammern an Ihr Unternehmen an.
Prompt:
Du bist ein erfahrener B2B-Prozessberater mit Spezialisierung auf Marketing- und Vertriebsautomatisierung. Hilf mir, unseren Automatisierungsgrad zu bewerten und einen Optimierungsplan zu entwickeln.
Unser Unternehmen: [Branche, Grösse, Vertriebsmodell]
Unsere Systeme: [Marketing Automation, CRM, weitere Tools]
Unser Vermarktungsprozess: [Beschreiben Sie die wichtigsten Schritte von Leadgenerierung bis Abschluss]
Aktueller Automatisierungsgrad: [Was läuft automatisch, was manuell?]
Unsere grösste Engstelle: [z. B. manuelle Lead-Übergabe, fehlende Follow-ups, keine Reaktion auf Signale]
Bitte entwickle:
1. Eine Automatisierungsbewertung: Für jeden Schritt unseres Prozesses eine Einstufung (manuell / teilautomatisiert / vollautomatisiert) mit einer Empfehlung für den Zielzustand.
2. Die fünf wirkungsvollsten Automatisierungsszenarien für unsere Situation, geordnet nach Hebel (Zeitersparnis mal Freqünz mal Geschäftsauswirkung).
3. Für das wichtigste Szenario: Einen vollständigen Automatisierungsplan mit Entscheidungslogiken, benötigten Daten, Systemanforderungen und Zeitrahmen.
4. Eine Einschätzung, welche Prozesse bewusst manuell bleiben sollten und warum.
5. Einen Stufenplan: Was automatisieren wir in Monat 1-3 (Quick Wins), was in Monat 4-6 (Kernprozesse) und was in Monat 7-12 (Skalierung und Optimierung)?
Berücksichtige dabei: Automatisierung ist kein Selbstzweck. Sie muss die Revenue Engine beschleunigen, nicht verkomplizieren.
Reflexionsfragen
1. Wie viel Prozent seiner Arbeitszeit verbringt Ihr Vertrieb tatsächlich mit Kundengesprächen und VerkaufsAktivitäten – und wie viel mit Administration, Datenrecherche und manuellen Routineaufgaben?
2. Wenn Sie Ihren Lead-Übergabeprozess vom Marketing an den Vertrieb betrachten: Wie viele manuelle Schritte sind nötig, und was passiert, wenn ein Schritt vergessen wird?
3. Was würde es für Ihren Umsatz bedeuten, wenn Ihr Vertrieb jeden Tag zwei Stunden mehr für Kundengespräche hätte?
4. Welche drei Prozesse in Ihrem Unternehmen werden am häufigsten ausgeführt und folgen dabei immer den gleichen Regeln? Das sind Ihre Top-Kandidaten für Automatisierung.
5. Haben Sie Prozesse, die Sie bewusst manuell lassen möchten – etwa weil der persönliche Kontakt an dieser Stelle den Unterschied macht? Wo liegt für Sie die Grenze?
Kapitel 15: Umsetzung – Vom Strategiepapier zur Roadmap
KI-Prompt: Ihren Umsetzungsplan mit KI entwickeln
Nutzen Sie den folgenden Prompt, um mit einer KI einen realistischen Stufenplan für die Umsetzung Ihrer Digitalstrategie zu entwickeln. Passen Sie die Angaben in den eckigen Klammern an Ihr Unternehmen an.
Prompt:
Du bist ein erfahrener B2B-Projektmanager mit Spezialisierung auf die Umsetzung von Digital- und Vertriebsstrategien im Mittelstand. Hilf mir, aus unserem Strategiepapier einen realistischen Umsetzungsplan zu entwickeln.
Unser Unternehmen: [Branche, Grösse, Anzahl Mitarbeiter in Marketing und Vertrieb]
Unsere Strategie umfasst: [Zusammenfassung der wichtigsten Bausteine: Ziele, Zielgruppen, Kanäle, Content, Prozesse, Systeme, KPIs]
Unser aktueller Stand: [Was haben wir bereits? Welche Systeme, Prozesse, Inhalte existieren?]
Unser Budget: [Gesamtbudget oder Rahmen für das erste Jahr]
Unsere grösste Herausforderung: [z. B. fehlende Kapazitäten, keine Systemerfahrung, Widerstand im Vertrieb]
Sprachen und Laender: [z. B. nur DACH, oder international mit mehreren Sprachen]
Bitte entwickle:
1. Einen priorisierten Stufenplan in drei Phasen: Fundament (Monat 1-3), Kernprozesse (Monat 4-6), Skalierung (Monat 7-12). Für jede Phase: konkrete Massnahmen, Verantwortlichkeiten, Abhängigkeiten und erwartete Ergebnisse.
2. Ein Pilotprojekt-Konzept: Den besten ersten Schritt für unsere Situation, mit Zielsetzung, Zeitplan, benötigten Ressourcen und Erfolgskriterien.
3. Eine Ressourcenplanung: Welche Kompetenzen brauchen wir intern, wo ist externe Unterstützung sinnvoll, und wie verändert sich der Ressourcenbedarf über die drei Phasen?
4. Eine Risikobewertung: Die fünf grössten Umsetzungsrisiken und Gegenmassnahmen.
5. Einen Kostenrahmen: Grobe Budgetverteilung über die drei Phasen mit den wichtigsten Kostenblöcken.
Berücksichtige dabei das Sparsamkeitsprinzip: Lieber wenige Massnahmen exzellent umsetzen als viele mittelmässig.
Reflexionsfragen
1. Wenn Sie Ihr Strategiepapier betrachten: Welche drei Massnahmen würden Sie morgen starten, wenn Sie unbegrenzte Ressourcen hätten – und welche eine Massnahme würden Sie starten mit den Ressourcen, die Sie tatsächlich haben?
2. Haben Sie einen klaren Owner für die Umsetzung Ihrer Digitalstrategie – eine Person, die den Fortschritt treibt, Hindernisse beseitigt und regelmässig Ergebnisse einfordert?
3. Was ist das kleinstmögliche Pilotprojekt, mit dem Sie in den nächsten vier Wochen einen sichtbaren Erfolg erzielen könnten – und damit Momentum und Unterstützung für die nächsten Schritte aufbauen?
4. Welche Kompetenzen fehlen Ihnen intern für die Umsetzung – und haben Sie eine realistische Strategie, diese Lücken zu schliessen, sei es durch Recruiting, Training oder externe Partner?
5. Haben Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen für Ihre Digitalstrategie vollständig geklaert – insbesondere OptIn-Status Ihrer Bestandsdaten, Tracking-Consent und Auftragsdatenverarbeitung?
Kapitel 16: Menschen in der digitalen Transformation – Warum Strategie ohne Menschen nicht funktioniert
KI-Prompt: Ihre Stakeholder-Analyse mit KI entwickeln
Nutzen Sie den folgenden Prompt, um mit einer KI eine Stakeholder-Analyse und einen Change-Management-Plan für Ihre Digitalstrategie zu erstellen. Passen Sie die Angaben in den eckigen Klammern an Ihr Unternehmen an.
Prompt:
Du bist ein erfahrener Change-Management-Berater mit Spezialisierung auf digitale Transformation im B2B-Mittelstand. Hilf mir, die menschliche Seite unserer Digitalstrategie systematisch zu planen.
Unser Unternehmen: [Branche, Grösse, Organisationsstruktur]
Betroffene Abteilungen: [z. B. Marketing (3 Personen), Vertrieb (8 Personen), IT (2 Personen), Geschäftsführung]
Aktuelle Stimmung: [z. B. Marketing begeistert, Vertrieb skeptisch, IT überlastet, GF unterstützend]
Geplante Veränderungen: [Zusammenfassung der wichtigsten Massnahmen aus Ihrer Digitalstrategie]
Bisherige Change-Erfahrungen: [z. B. letztes CRM-Projekt wurde vom Vertrieb nicht angenommen]
Bitte entwickle:
1. Eine Stakeholder-Analyse: Für jede betroffene Person oder Gruppe eine Bewertung von Einfluss, Betroffenheit und voraussichtlicher Haltung, sowie konkrete Massnahmen zur Einbindung.
2. Einen Kompetenzentwicklungsplan: Welche Fähigkeiten müssen wo aufgebaut werden, in welcher Reihenfolge und mit welchen Methoden?
3. Eine Quick-Win-Strategie: Die drei wirkungsvollsten frühen Erfolge, die Akzeptanz schaffen und Skeptiker überzeugen.
4. Einen Kommunikationsplan: Wie kommunizieren wir die Veränderung – an wen, wann, mit welcher Botschaft und über welchen Kanal?
5. Einen Umgang mit Widerstand: Für die drei wahrscheinlichsten Widerstandsszenarien jeweils konkrete Lösungsansätze.
Berücksichtige dabei: Menschen ändern sich nicht, weil man es ihnen sagt. Sie ändern sich, wenn sie verstehen warum – und wenn sie erleben, dass es besser wird.
Reflexionsfragen
1. Wenn Sie an die letzte grössere Veränderung in Ihrem Unternehmen denken – was hat funktioniert und was nicht? Welche Lehren können Sie daraus für Ihre Digitalstrategie ziehen?
2. Wer in Ihrem Unternehmen hätte den grössten Einfluss auf den Erfolg der Umsetzung – und haben Sie diese Person bereits gewonnen?
3. Wenn Ihr erfahrenster Vertriebler in sechs Monaten sagen würde „Das war die beste Entscheidung, die wir je getroffen haben“ – was müsste bis dahin passiert sein?
4. Welche Kompetenzen fehlen in Ihrem Team am dringendsten – und haben Sie einen realistischen Plan, diese Lücke in den nächsten drei Monaten zu schliessen?
5. Haben Sie sich selbst ehrlich gefragt: Bin ich als Führungskraft bereit, mein eigenes Verhalten zu ändern – zum Beispiel Entscheidungen stärker datenbasiert zu treffen statt aus dem Bauch heraus?
Kapitel 17: Interne Kommunikation und Change – Wie Sie Ihre Organisation mitnehmen
KI-Prompt: Ihr internes Kommunikationskonzept mit KI entwickeln
Nutzen Sie den folgenden Prompt, um mit einer KI ein internes Kommunikationskonzept für die Einführung Ihrer Digitalstrategie zu erstellen. Passen Sie die Angaben in den eckigen Klammern an Ihr Unternehmen an.
Prompt:
Du bist ein erfahrener Kommunikationsberater mit Spezialisierung auf Change-Kommunikation bei digitalen Transformationsprojekten im B2B-Mittelstand. Hilf mir, ein internes Kommunikationskonzept für die Einführung unserer Digitalstrategie zu entwickeln.
Unser Unternehmen: [Branche, Grösse, Standorte]
Betroffene Zielgruppen: [z. B. Geschäftsführung, Vertrieb Aussendienst (6 Personen), Vertrieb Innendienst (4), Marketing (3), IT (2), Service (5)]
Aktuelle Kommunikationskultur: [z. B. eher formell, E-Mail-lastig, wenig bereichsübergreifend]
Die wichtigsten Veränderungen: [Zusammenfassung der konkreten Änderungen für die Mitarbeiter]
Bekannte Bedenken: [z. B. Vertrieb befürchtet mehr Administration, IT sorgt sich um Ressourcen]
Bitte entwickle:
1. Ein zielgruppenspezifisches Kommunikationskonzept: Für jede Gruppe die passende Kernbotschaft, den richtigen Kanal, das richtige Format und den richtigen Zeitpunkt.
2. Einen Kommunikationsrhythmus: Welche regelmässigen Formate etablieren wir (wöchentlich, monatlich, quartalsweise)?
3. Ein FAQ-Dokument: Die zehn wahrscheinlichsten Fragen der Mitarbeiter und überzeugende Antworten.
4. Einen Plan für die ersten 30 Tage: Tag-für-Tag-Kommunikationsplan für den kritischen Startmonat.
5. Vorschläge für Dialog-Formate: Wie schaffen wir echten Austausch statt einseitiger Information?
Berücksichtige dabei: Die beste Strategie scheitert, wenn die Menschen nicht verstehen, warum sie sich ändern sollen – und nicht erleben, dass es sich lohnt.
Reflexionsfragen
1. Wie hat Ihr Unternehmen die letzte grössere Veränderung intern kommuniziert – und was würden Sie beim nächsten Mal anders machen?
2. Wenn Sie an Ihre interne Kommunikationskultur denken: Gibt es echten Dialog zwischen den Abteilungen – oder eher Informationsinseln, die gelegentlich E-Mails austauschen?
3. Welche drei Fragen würde Ihr skeptischster Vertriebler stellen, wenn Sie ihm morgen von der Digitalstrategie erzählen – und haben Sie überzeugende Antworten darauf?
4. Haben Sie einen internen Botschafter identifiziert – jemanden, der die Veränderung aus Überzeugung trägt und andere mitreissen kann?
5. Wie werden Sie den ersten grossen Erfolg der Digitalstrategie intern feiern – und wer sollte davon erfahren?
Kapitel 18: Das Management Summary – Ihr Strategiepapier auf den Punkt
KI-Prompt: Ihr Management Summary mit KI erstellen
Nutzen Sie den folgenden Prompt, um mit einer KI ein Management Summary für Ihr Strategiepapier zu erstellen. Passen Sie die Angaben in den eckigen Klammern an Ihr Unternehmen an.
Prompt:
Du bist ein erfahrener Strategieberater, der komplexe Analysen für Entscheider auf den Punkt bringen kann. Hilf mir, ein Management Summary für unser Strategiepapier „Digitalstrategie für Marketing und Vertrieb“ zu erstellen.
Unser Unternehmen: [Branche, Grösse, aktuelle Marktsituation]
Unsere wichtigsten Erkenntnisse aus der Bestandsaufnahme: [3-5 Kernfakten]
Unsere strategischen Ziele: [Die 3 wichtigsten Ziele]
Unsere geplanten Massnahmen: [Zusammenfassung der Kernmassnahmen mit Zeithorizont]
Unser Budget: [Gesamtrahmen]
Unsere grösste Chance: [Was ist der grösste potenzielle Gewinn?]
Unser grösstes Risiko bei Nichtstun: [Was passiert, wenn wir so weitermachen?]
Bitte erstelle:
1. Ein Management Summary im Format „Lage – Beurteilung – Handlungsempfehlung“ auf maximal einer Seite. Die Lage faktenbasiert, die Beurteilung in drei prägnanten Sätzen, die Handlungsempfehlung als konkrete Entscheidungsvorlage.
2. Eine 90-Sekunden-Version: Drei Sätze, die das Wesentliche auf den Punkt bringen.
3. Eine Gliederung für eine 10-Minuten-Präsentation: Welche Folien, welche Kernbotschaft pro Folie, welche Daten zur Unterstützung.
4. Die drei überzeugendsten Argumente für die Geschäftsführung, warum diese Investition sich lohnt.
5. Antworten auf die drei wahrscheinlichsten kritischen Fragen der Geschäftsführung.
Schreibe in der Sprache von Entscheidern: klar, konkret, ergebnisorientiert. Keine Marketing-Fachsprache, sondern Business-Sprache.
Reflexionsfragen
1. Könnten Sie Ihre gesamte Digitalstrategie in 90 Sekunden so erklären, dass Ihr Geschäftsführer sofort versteht, worum es geht und was er entscheiden soll?
2. Wenn der CFO fragt „Was kostet das und was bringt es?“ – haben Sie eine überzeugende Antwort, die in Geschäftszahlen statt in Marketing-Metriken formuliert ist?
3. Ist Ihr Strategiepapier so aufgebaut, dass es als lebendes Dokument funktioniert – mit klaren Review-Terminen und der Bereitschaft, Annahmen zu revidieren?
4. Haben Sie bei der Erstellung des Management Summary an alle Stakeholder gedacht – nicht nur an die Geschäftsführung, sondern auch an den Vertrieb, der sich in der Strategie wiederfinden muss?
5. Was ist der eine Satz, den Ihr Geschäftsführer nach der Präsentation im Kopf behalten soll – der Satz, der die Entscheidung trägt?
Diese Prompts sind Teil des Buches „Digitalstrategie für Marketing und Vertrieb im B2B – Das Workbook: Von der Analyse zum fertigen Strategiepapier“. 18 Kapitel, 19 Strategiepapier-Bausteine, ein fertiges Strategiepapier.
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